Der Weg der Heilung über die Selbstliebe

 

Wie oft suchen wir in unserm Leben nach Harmonie oder Liebe? Wie oft begegnet uns Harmonie und Liebe in unserm Leben?  Einmal, jeden Monat, jede Woche, jeden Tag oder jeden Moment? Vielleicht haben wir vor lauter suchen vergessen, dass jeder Moment unseres Lebens von Harmonie und Liebe erfüllt ist. Vielfach begegnet uns das Wort Liebe in unserm Leben, ohne dass wir wirklich wissen, was es für uns bedeutet. Manchmal glauben wir es zu wissen, aber wie weit geht dieses Wissen und wie weit sind wir überhaupt bereit, uns wirklich zu lieben, oder geliebt zu werden und gemeinsam in einer Harmonie zu leben? Vielleicht laufen wir manchmal vor der Harmonie und Liebe weg, weil wir Angst haben, uns zu öffnen, weil wir glauben, sich für Liebe und Mitgefühl zu öffnen wäre Schwäche.

Oder vieleicht glauben wir, dass es keine Liebe für uns gibt, weil wir vielleicht davon überzeugt sind, keine Liebe zu brauchen, Glauben das wir es nicht wert sind geliebt zu werden oder die Hoffnung auf Liebe aus unserer Verletzungen aufgegeben haben. Ein anderer Grund kann auch sein, nicht richtig zu wissen, wo die Liebe stattfindet, wie sie für uns aussieht oder wie wir sie verstehen können. Für uns selbst oder auch bei anderen.

Aber warum tun wir das und warum glauben wir es dann?


Zum einen haben wir uns, durch unsere Ängste, unseren Glauben an die Liebe uns selbst, Grenzen auferlegt. Diese Begrenzung wiederum vergessen wir und wissen daher auch nicht mehr wie wir diese Grenzen, wie zum Beispiel Vorurteile, Kritik, Gier überwinden können. So sind es die Vorurteile, die uns Angst machen und wodurch wir vergessen, was Liebe wirklich für uns bedeutet, welchen Wert sie für uns hat.


In dem wir uns beurteilen, grenzen wir uns selbst aus, durch das Ausgrenzen schaffen wir uns einen ganz andern Fokus auf uns. Durch diesen Fokus begegnen wir uns jetzt im Universitatis. In dieser Begegnung können wir jedoch nur wenig Liebe austauschen und erwidern. Wodurch sich unsere Herzen verschleißen und wir uns nicht in Harmonie begegnen können. Was dazu führt das wir uns immer mehr von uns selbst entfernen und dadurch unseren wahren Werte vergessen.


Wie können wir uns jedoch aus unseren Vorurteilen befreien und unsere Herzen für das öffnen was uns so wichtig ist? Vieleicht in dem wir Heilung zulassen. In diesem Fall ist es die Heilung durch die Vergebung. Die uns hilft unsere Herzen wieder für die Liebe öffnen, sie zulassen, uns annehmen, da wo wir uns einst aus dem falschen Verständnis heraus abgelehnt haben.


Durch die Entscheidung unser Herzen wieder für die Liebe zu öffnen, geben wir uns die Change für eine gemeinsame begegnen in Harmonie. Den Weg der gemeinsamen Begegnung führt uns in die Hingabe zu uns selbst zum Mitgefühl zu unserm wahren inneren, welches wir durch diese Begegnung immer mehr zur Entfaltung bringen können, statt in Mitleid zu sein. So bringen wir uns durch die Hingabe immer in Erinnern, was wir am meisten Brauchen, nämlich das Mitgefühl. Erst durch das Mitfühlen können wir uns in der Tiefe wirklich erkennen und verstehen…durch das nachfühlen und Mitfühlen der Situation in der andere Menschen sind. Erst durch das Verständnis des Mitgefühls können wir unser Ängste sehen, die durch das Urteilen entstanden sind. Mit diesem Verständnis können wir jetzt die Grenzen oder Gesetze der Vorurteile überwinden, welches wir  uns vorher selbst gesetzt haben.


So bringt uns jetzt die Erinnerung, dass wir durch unsere Vorurteile die Wahrheit über uns selbst unterdrückt haben. Die Wahrheit über unsere wahren Werte, die wir in unserem Schmerz durch die Trennung unserer Vorurteile vergessen haben. Im Schmerz lehnen wir immer einen Teil von uns selbst ab. Diesen Teil können wir jetzt wieder in die Arme nehmen, um uns so anzunehmen, zu öffnen für die Liebe in unserm Herzen. Umso mehr wir das zulassen, umso mehr kommt die Wahrheit zu Tage, dass wir in Wirklichkeit alle ein Teil der Liebe sind! Denn unser aller wahrer Wert ist die Liebe zu uns und unserm Leben, da wir alle ein Teil von der Liebe sind. Somit ist die Liebe unsere wahre Natürlichkeit. Dies konnten wir vorher in unserem Schmerz nicht sehen, da wir vorher durch das Urteil der Ablehnung geglaubt haben, dass wir getrennt sind.


Durch das Mitgefühl finden wir alle einen tieferen Zugang zur Erkanntnis und Verständnis in uns und zu unseren Gefühlen. In dem wir das immer mehr im unseren Gefühlen erkennen und verstehen,  erinnern wir uns immer mehr an die Liebe zu uns unserm Leben und zu andern Mitmenschen, so wie sie ist und nicht was wir glauben, was sie ist.


Jedes Mal wenn wir durch ein Urteilen sagen, dass etwas unmöglich oder unheilbar ist, schieben wir die Heilung weg, halten sie für nicht möglich und somit auch die Liebe nicht. Weil wir die Liebe nicht verstehen, und was wir nicht verstehen lehnen wir ab. Was wiederum zu Schmerz führt, den wir aber nicht wollen. Aus diesem Schmerz heraus versuchen wir uns dann mit vielerlei Dingen abzulenken (zum Beispiel Fernsehen). Dabei übersehen wir aber, dass wir den Schmerz unterdrücken. Durch die Ablenkung, die wir uns geschaffen haben, fangen wir an, den Schmerz mit der Liebe zu verwechseln.

 

Heilung ist Verständnis, Verständnis durch das Mitgefühl, für sich und alle anderen wieder zu erlangen, und sich zu erinnern, wer wir sind. Was wir verstehen, wird uns bewusst und so können wir es nachvollziehen, also glauben, denn nichts anderes ist Glaube. Was wir glauben, das leben wir, und was wir leben, das glauben wir. Umso mehr wir das umsetzen und verstehen lernen, umso mehr Heilung tritt in unser aller Leben und umso mehr sind wir bereit. uns für die Liebe in unserm Herzen zu öffnen, die unser aller wahre Heilung ist

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